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Berglandschaft mit Windturbine und Solaranlage

Was hält Österreich von erneuerbarer Energie?

Das Thema Energiewende ist in aller Munde. Autohersteller liefern sich regelrecht ein Wettrennen um das reichweitenstärkste E-Auto. In der Speicherbranche spricht man bereits von der nächsten Energierevolution. Doch wie alltagstauglich sind diese Technologien? Wie denken wir Österreicher über die neuen Trends am Energiemarkt?

Antworten darauf liefert eine jährlich veröffentlichte Studie der WU Wien gemeinsam mit Wien Energie und Deloitte zur Stimmungslage der Nation, wenn es ums Thema erneuerbare Energie geht. Aktuell wurden die Ergebnisse von 2017 präsentiert und das erfreuliche Fazit: Österreich steht auf erneuerbare Energie.
Grafik einer Studie zu Meinung der Österreicher über Photovoltaik, Windkraft und E-Mobilität

Studie über die Meinung der Österreicher gegenüber erneuerbarer Energie 2017

Besonders spannend ist die hohe Akzeptanz von neuen Energieformen: Bereits zwei Drittel der Befragten sind für ein Verbot von Ölheizungen in Neubauten und 46% der Befragten sprechen sich gegen Dieselautos in der Innenstadt aus.

Photovoltaik nicht nur unter Hausbesitzern beliebt

Photovoltaik gehört zu den beliebtesten erneuerbaren Energiequellen der Österreicher (siehe Grafik). Die kleine Ökostromnovelle hat es zudem möglich gemacht, dass Bewohner von Mehrparteienhäuser zu Prosumern werden und eine Photovoltaikanlage gemeinschaftlich nutzen können, um einen Teil ihres Stroms selbst zu erzeugen und Stromkosten zu sparen. Die Studie ergibt, dass jeder zweite Haushalt in einem Mehrparteienhaus Interesse an so einer Beteiligung hat.

Eigenen Strom zu speichern zahlt sich aus

Auch bei den Speicherbatterien für die Speicherung des selbst erzeugten Stroms gibt es einen positiven Trend. 31% der befragten Photovoltaikbesitzer planen bereits die Anschaffung einer Speicherbatterie. 2018 wird zusätzlich die Neuanschaffung bzw. Erweiterung von Speicherbatterien gefördert. Der Fördertopf ist begrenzt und die Registrierung für die Förderung ist ab 12.03.2018 möglich. Hier gilt es besonders schnell zu sein, da die Förderung nach dem „First Come, First Serve“ Prinzip ausgegeben wird.

E-Mobilität auf der Überholspur

Das Interesse an E-Autos als alternatives Fortbewegungsmittel nimmt richtig Fahrt auf. Schon über die Hälfte der Befragten plant bzw. kann sich vorstellen ein Elektroauto zu kaufen. Der Großteil möchte dies noch in den nächsten 5 Jahren tun. Das Wunsch-Elektroauto darf im Durchschnitt 20.000 EUR kosten und sollte über eine Reichweite von ca. 650 km verfügen. Besonders der Ausbau der Ladeinfrastruktur und die Weiterentwicklung bei den E-Akkus wirkt sich positiv auf den Elektroautohype in Österreich aus. Bei Jugendlichen ist die Elektromobilität besonders in Verbindung mit Carsharing Angeboten noch beliebter.
Seit März 2017 können Sie, als Privatperson, auch eine bundesweite Investitionsförderung von bis zu 4.000 EUR für den Kauf eines zu 100% mit Strom betriebenen Autos nutzen.

Mehr Energieunabhängigkeit für Jedermann

Fazit ist, die Energiewende ist möglich und das zeigt sich auch an der positiven Einstellung der Österreicher gegenüber neuer Modelle der Energiegewinnung. Einer der wichtigsten Argumente für erneuerbare Energie ist mehr Unabhängigkeit von Energielieferanten. 62% der Befragten halten es für wahrscheinlich, in Zukunft Ihren Strom direkt von der Photovoltaikanlage vom Nachbarn zu beziehen. Und ein Großteil glaubt an ein zukünftiges Österreich ohne fossile Brennstoffe.
Wer sich die Ergebnisse im Detail ansehen möchte, kann sich hier die gesamte Studie herunterladen: https://www2.deloitte.com/content/dam/Deloitte/at/Documents/energy-resources/erneuerbare-energien-2017.pdf

 

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